»Taschenwörterbuch der Kampfkünste Japans« jetzt erschienen28.02.2009 |
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Das neue Taschenwörterbuch (Japanisch-Deutsch) mit rund 3700 Fachbegriffen auf rund 160 Seiten ist jetzt erschienen. Es handelt sich dabei um Fachtermini aus dem Bereich der japanischen Kampfkünste (Bujutsu) in lateinischer Umschrift (Romaji) und zusätzlich mit japanischen Schriftzeichen (Kanji). Kurze Erläuterungen zu historischen Ereignissen sowie zu herausragenden Persönlichkeiten bieten dem Leser einen zusätzlichen Nutzen und gehen weit über ein reines Wörterverzeichnis hinaus. Das Buch kann ab sofort über unseren Online-Shop bestellt werden.
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Bei diesem Taschenwörterbuch handelt es sich um eine Zusammenstellung wichtiger Fachbegriffe aus dem Bereich der japanischen Kampfkünste (Bujutsu). Insgesamt rund 3700 Einträge finden sich, alphabetisch sortiert, in lateinischer Umschrift (Romaji) und zusätzlich mit japanischen Schriftzeichen (Kanji) - einschließlich Erläuterungen zur Wortherkunft sowie der Zusammensetzung von Komposita mit Bedeutung der jeweiligen Einzelschriftzeichen.
Ein Schwerpunkt bei der Auswahl der Fachbegriffe lag im Bereich des Judo, der zahlenmäßig am stärksten in Deutschland praktizierten Budo-Disziplin. So finden sich neben wichtigen Begriffen und Personennamen aus der Judo-Geschichte auch sämtliche Namen der offiziellen Kodokan-Techniken - einschließlich der weniger bekannten Technik-Namen z.B. aus der Seiryoku zen'yo kokumin taiiku no kata.
Darüber hinaus finden sich auch viele Technik-Namen aus dem Aikido, Kendo und anderen Budo-Disziplinen sowie aus dem Bereich der japanischen Geschichte. Kurze Erläuterungen zu historischen Ereignissen sowie zu herausragenden Persönlichkeiten bieten dem Leser einen zusätzlichen Nutzen und gehen weit über ein reines Wörterverzeichnis im engeren Sinne hinaus.
In zahlreichen Japan-Aufenthalten über einen Zeitraum von fast zwanzig Jahren hinweg hat sich der Autor nicht nur mit der technischen und geschichtlichen Entstehung und Ausprägung des Judo befasst, sondern widmete seine Aufmerksamkeit auch den kultur- und militärhistorischen Ursprüngen der japanischen Kampfkünste sowie den Auswirkungen der Herrschaft der Kriegerklasse (Bushi) auf die ständeorientierte, gesellschaftliche und machtpolitische Entwicklung hin zu einer einheitlichen Staatsstruktur. Er spürte auch dem Einfluss des Zen-Buddhismus und des fundamentalen Konfuzianismus auf die staatstragenden Klassen nach bis hin zu den Wirkungen dieser Weltanschauungen auf Leben und Sitten der Gegenwart.
Aus seinen im Laufe der Jahre zusammengetragenen Aufzeichnungen ist als Auszug dieses Verzeichnis entstanden. Es will versuchen, den interessierten Budoka bei seiner Suche nach der Deutung und Auslegung der insbesondere im Judo international gebräuchlichen Bezeichnungen und Begriffe zu unterstützen.
Zum schnellen Nachschlagen wichtiger Begriffe ist dieses Taschenwörterbuch deshalb eine gute Ergänzung zu reinen Technikbüchern und dürfte alle die interessieren, die sich im Rahmen einer Prüfungsvorbereitung oder des Kata-Studiums intensiver mit den japanischen Kampfkünsten beschäftigen, insbesondere auch mit der Geschichte und den Hintergründen des Kodokan-Judo.
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»Taschenwörterbuch der Kampfkünste Japans« jetzt erschienen






